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Augenklinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Friedrich E. Kruse
Augenklinik

Holoclar-Studie

Stammzellenforschung

Ein weiterer Schwerpunkt unser wissenschaftlichen Arbeit ist die Erforschung der Stammzellbehandlung zur Anwendung am Auge.

Das aus Italien stammende Holoclar-Verfahren besteht aus biotechnologisch bearbeiteten Gewebeprodukten. Es wird bei Patienten mit schwerer Limbusstammzellinsuffizienz auf-grund von Verätzung oder Verbrennung zum Einsatz kommen und stellt eine wesentliche Neuerung dar: 

Dabei wird beim Patienten ein kleiner Teil vom gesunden Limbus des Partnerauges entnommen und anschließend im Labor in Modena/Italien kultiviert. Danach wird das Transplantat Holoclar, das aus expandierten Zellen und einer Membran besteht, auf die Hornhaut des Patienten transplantiert, sodass die insuffiziente Hornhautoberfläche regeneriert wird. Holoclar darf gegenwärtig nur von speziell qualifizierten Augenchirurgen angewendet werden. Weitere Informationen finden Sie auf unser Homepage oder über unsere Arbeitsgruppe: Tel.: 09131 – 853 44141.

 

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