Refraktive Chirurgie

Augenklinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Friedrich E. Kruse

Zentrum für refraktive Chirurgie der Universitätsaugenklinik Erlangen

Sie sind Brillen- oder Kontaktlinsenträger?

Dann kennen Sie sicherlich folgende Probleme: 

  • Die Brille ist nicht zur Hand, wenn man sie gerade braucht…
  • Sie sind sportlich aktiv und Brille oder Kontaktlinsen stören dabei…
  • Die Brille rutscht auf der Nase und drückt hinter den Ohren…
  • Die Brille beschlägt, muss gereinigt werden…
  • Kontaktlinsen sind schwierig in der Handhabung und verursachen ein unangenehmes Fremdkörpergefühl…
  • Die Reinigung und Pflege der Kontaktlinsen ist aufwendig und lästig im Alltag…
  • Sie wollen verreisen und die Kontaktlinsenausrüstung füllt das Gepäck aus oder ist im Ausland nicht erhältlich…
  • Die Kosten für eine neue Brille/Ersatzbrille/geschliffene Sonnenbrille/Kontaktlinsen fallen regelmäßig an…
  • Sie sind altersweitsichtig und kommen mit der Gleitsichtbrille nicht zurecht bzw. das Wechseln von Fern- und Nahbrille stört…

Wir können Ihnen in unserem Zentrum für refraktive Chirurgie helfen!

Ohne Brille oder Kontaktlinsen sehen zu können, ist der Traum vieler Menschen, die an einer Fehlsichtigkeit leiden. Heutzutage kann dieser Traum durch die Methoden der modernen refraktiven Chirurgie oft Wirklichkeit werden.

Falls Sie Interesse haben, finden Sie umfassende weitere Informationen auf diesen Seiten:

Vereinbaren Sie zur individuellen Beratung und augenärztlichen Untersuchung gerne einen Termin in unserer Sprechstunde für refraktive Chirurgie. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die bestmögliche und sicherste Lösung für ein Sehen ohne Brille!

Was ist Fehlsichtigkeit?

Gutes Sehen hat seinen Ursprung in der Abbildung scharfer Bilder auf der Netzhaut des Augenhintergrundes. Beim normalsichtigen Auge werden ankommende Lichtstrahlen durch die Hornhaut und Linse – ähnlich dem Objektiv einer Fotokamera - so abgelenkt, dass sie in einem sogenannten Brennpunkt auf der Netzhaut zusammentreffen. Ist dies nicht der Fall, entsteht ein unscharfes Bild und man spricht von einer Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Stabsichtigkeit).

Welche Formen der Fehlsichtigkeiten gibt es?

 

Kurzsichtigkeit (Myopie):

Ein kurzsichtiges Auge ist meist zu lang gewachsen. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen liegt nicht auf, sondern vor der Netzhaut. Kurzsichtige Menschen sehen in der Nähe scharf, weiter entfernte Gegenstände können ohne Sehhilfen nur verschwommen erkannt werden. Die optische Korrektur einer Kurzsichtigkeit kann durch eine Zerstreuungslinse erfolgen. Durch dieses sogenannte Minusglas wird der Brennpunkt auf die Netzhautebene verlagert, so dass ein scharfes Bild entsteht.

Weitsichtigkeit (Hyperopie):

Bei der Weitsichtigkeit ist das Auge meist zu kurz gewachsen, die Lichtstrahlen werden erst hinter der Netzhaut gebündelt. Man sieht daher in der Nähe und mit zunehmendem Alter auch in der Ferne unscharf. Die Korrektur einer Weitsichigkeit erfolgt durch eine Sammellinse (Plusglas).

Stabsichtigkeit (Astigmatismus):

Bei der Stabsichtigkeit (Astigmatismus, Hornhautverkrümmung) ist die Hornhaut nicht wie bei einer Kugel, sondern eher wie bei einem Rugbyball beschaffen, d. h. die eine Ebene (Achse) bricht das Licht stärker als die (senkrecht dazu stehende) andere Ebene. Die Folge ist eine verzerrte Abbildung: So erscheint z.B. ein Punkt zu einem Strich oder "Stab" verzerrt, daher auch der Name Stabsichtigkeit. Eine Stabsichtigkeit tritt oft zusammen mit Kurz- oder Weitsichtigkeit auf und kann durch Zylindergläser ausgeglichen werden.

Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Mit zunehmendem Alter lässt bei jedem Menschen die Elastizität und damit die Fähigkeit der Augenlinse nach, sich automatisch auf unterschiedliche Entfernungen scharf zu stellen (Akkommodation). Dieser "Akkommodationsverlust", der in der Regel zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bemerkt wird, betrifft ausnahmslos jeden Menschen - egal ob dieser bisher normal- oder fehlsichtig war. Der Normalsichtige braucht zum Ausgleich der Alterssichtigkeit eine Lese- bzw. Nahbrille. Der Weitsichtige braucht zwingend eine Fern- und eine Lesebrille. Gering Kurzsichtige nehmen zum Lesen einfach die Brille ab. Stärker Kurzsichtige brauchen, um in komfortabler Entfernung scharf zu sehen, für die Nähe eine schwächere Korrektur als für die Ferne (Gleitsichtbrille).

Refraktivchirurgie

Der Ausgleich einer Fehlsichtigkeit (Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit, Altersweitsichtigkeit) mittels eines operativen (Laser-)Eingriffs wird als Refraktivchirurgie bezeichnet. Ziel dieser Behandlung ist es, im Alltag nicht mehr auf ein Hilfsmittel (Brille oder Kontaktlinsen) angewiesen zu sein.

Lasereingriffe

Bei einem refraktivchirurgischen Lasereingriff werden die Krümmung der Hornhaut und damit die Brechkraft des Auges verändert. Dies geschieht berührungsfrei und schmerzlos mit Hilfe eines Excimerlasers, welcher mit einer Genauigkeit von 1/1000mm Gewebe abtragen kann. Dadurch kann die Fehlsichtigkeit (Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit) hochpräzise ausgeglichen werden und Sie können Ihr Leben endlich brillenfrei genießen. 

Für die Korrektur der Kurzsichtigkeit wird mittels des Excimer-Lasers die Hornhautoberfläche abgeflacht. Um eine Weitsichtigkeit auszugleichen, erfolgt eine Ansteilung der Hornhautoberfläche im Zentrum. Eine Hornhautverkrümmung kann durch ein individuelles Abtragungsprofil korrigiert werden, bei dem in den verschiedenen Achsen unterschiedlich stark gelasert wird. 

Wir verwenden für unsere Lasereingriffe den WaveLight® EX500 Laser (Excimer-Laser, Firma Alcon), der einen äußerst präzisen Abtrag im Mikrometerbereich ermöglicht.

Für die Durchführung einer Femto-LASIK wird zusätzlich der WaveLight® FS200-Laser (Femtosekundenlaser, Firma Alcon) eingesetzt, der einen Hornhautdeckel (Flap) schafft. Dieser wird aufgeklappt und dann der eigentliche Laser-Abtrag mit dem oben genannten Excimer-Laser durchgeführt.

Wenn Sie weitergehende Fragen zu den verwendeten Lasergeräten haben, können Sie sich gerne unter http://www.wavelight.de/de/Produkte/6-0.html informieren.

 

Es werden prinzipiell zwei wesentliche Laser-Verfahren unterschieden:

PRK/LASEK - Das Verfahren LASEK (Laser epithelial keratomileusis) ist die Weiterentwicklung der ursprünglichen Methode PRK (Photorefraktive Keratektomie), die schon in den 1980er Jahren entwickelt worden ist. Der Eingriff wird ambulant in örtlicher Betäubung (mit betäubenden Augentropfen) durchgeführt. Dabei wird zunächst die oberflächliche Schicht der Hornhaut (das Epithel) abgelöst. Dann erfolgt der nur wenige Sekunden dauernde Abtrag mit dem Excimer-Laser. Beide Augen können am gleichen Tag behandelt werden. Im Anschluss an die Laserbehandlung wird für einige Tage eine weiche Kontaktlinse eingesetzt, um das Auge während der Wundheilung zu schützen. Die PRK/LASEK ist besonders geeignet bei dünner Hornhaut und für Menschen, die beruflich oder privat ein erhöhtes Risiko für Augenverletzungen haben (z.B. bei Kampfsportlern, Polizisten etc.).

 

Femto-LASIK - Bei der LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) wird zunächst ein Hornhautdeckel (Flap) im oberen Drittel der Hornhaut (Stroma) geschaffen. Dies erfolgt mechanisch durch ein Mikrokeratom (hobelartiges, oszillierendes Messer) oder mittels des Femtosekundenlasers. Die Erlanger Universitätsaugenklinik führt die besonders schonende und schmerzfreie Femto-Lasik durch, da hiermit eine höhere Präzision beim Schneiden des Flaps zu erreichen ist und Komplikationen minimiert werden können. Der Laser schafft innerhalb von sechs Sekunden berührungsfrei einen Flap, der vom Operateur dann zurückgeklappt wird. Der Laserabtrag zur Korrektur der Fehlsichtigkeit erfolgt dann wie bei der herkömmlichen LASIK mit dem Excimer-Laser (s.o.). Beide Lasergeräte stehen direkt nebeneinander im gleichen Operationssaal, so dass Sie auf der gleichen OP-Liege für den Eingriff bleiben können. Dadurch ist der Gesamteingriff besonders schnell und komfortabel für Sie. Am Ende des Eingriffs wird der Flap zurückgeklappt und saugt sich ohne Naht von selbst fest.

- Vorteile der Femto-LASIK im Vergleich zu PRK/LASEK: 

  • Schnellere Wundheilung
  • In der Regel bereits einen Tag nach der Lasik sehr gutes Sehvermögen
  • Höherer Komfort für Sie



Kunstlinsen im Auge

Falls Ihre Augen die Voraussetzungen für einen Lasereingriff nicht erfüllen oder bereits eine Altersweitsichtigkeit vorliegt, könnte die Implantation einer Kunstlinse in das Auge weiterhelfen.

Hierfür gibt es zwei wesentliche Verfahren:

Phake Intraokularlinse

Bei manchen Patienten ist Fehlsichtigkeit zu hoch für einen Lasereingriff an der Hornhaut (Grobe Richtwerte: Kurzsichtigkeit > -10 dpt, Weitsichtigkeit > +4 dpt, Stabsichtigkeit > 6 dpt). In diesen Fällen lässt sich die Fehlsichtigkeit meistens dennoch durch eine Art „Kontaktlinse im Auge“ korrigieren. Diese phake Intraokularlinse wird in einem kurzen ambulanten Eingriff in örtlicher Betäubung implantiert. Der Zugang ins Auge erfolgt über kleine (<3 mm) Öffnungen im Randbereich der Hornhaut in schonender Schlüssellochtechnik. Die natürliche, klare Linse wird dabei belassen. Die individuell berechnete Kunstlinse wird zwischen Regenbogenhaut und natürlicher Linse positioniert. Die Zugangsschnitte müssen am Ende in der Regel nicht genäht werden, sondern verschließen sich von selbst. Einmal implantiert, bleibt die Linse auf unbestimmte Zeit im Auge. Sollte sich Ihre Sehkraft im Laufe der Zeit wesentlich ändern, kann die Linse relativ einfach ausgetauscht oder entfernt werden.

Vorteile einer Phaken Intraokularlinse sind:

 

  • Möglichkeit einer Korrektur auch bei höheren Fehlsichtigkeiten.
  • Die Hornhautkonfiguration ändert sich nicht. Der Eingriff ist prinzipiell rückgängig zu machen.
  • Die Akkommodation, d.h. Anpassung der Linsenkrümmung an verschiedene Abstände zur Fokussierung, bleibt trotz Kunstlinse in jungen Jahren erhalten.

Wir verwenden die phake Intraokularlinse „Visian ICL“ der Firma Staar Surgical, die als phake Intraokularlinse sowohl in der EU als auch von der US-amerikanischen Behörde (FDA) dafür zugelassen ist. Die Visian ICL besteht aus Collamer, einem technologisch höchst ausgereiften Linsenmaterial. Durch das im Collamer enthaltene Kollagen ist es im Auge hoch biokompatibel und weist eine exzellente Verträglichkeit auf. Eine weitere Einzigartigkeit des Collamers ist der integrierte UV-Blocker, der ein Leben lang Schutz bieten kann. Diese Kunstlinse ist in einem weiten Bereich von +10 bis -20 Dioptrien erhältlich. Sie ist auch für den Ausgleich einer Stabsichtigkeit geeignet (bis 6 dpt).

Weitere Infos zur Visian-ICL finden Sie unter visianinfo.eu/de-de.

Für eine Korrektur der Fehlsichtigkeit mittels einer phaken Intraokularlinse müssen verschiedene Voraussetzungen des Auges erfüllt sein (Vorderkammertiefe. Endothelzellzahl, Pupillenweite etc). Ob Ihre Augen für eine phake Intraokularlinse geeignet sind, können wir gerne individuell im Rahmen unserer Sprechstunde für Refraktive Chirurgie (Link) untersuchen und mit Ihnen besprechen.

Austausch der eigenen Linse gegen eine Kunstlinse (Refraktiver Linsenaustausch)

Dieses Verfahren entspricht technisch prinzipiell einer Grauen-Star-Operation. Dabei wird die noch klare, altersweitsichtige oder die bereits getrübte Linse (Grauer Star/Katarakt) in einer Operation mittels Ultraschallenergie oder Femtolaserenergie zerkleinert und abgesaugt. In die Hülle der natürlichen Linse (Kapselsack) wird eine Kunstlinse eingesetzt, die zeitlebens im Auge verbleiben kann. Der operative Eingriff erfolgt in der Regel ambulant in örtlicher Betäubung.

Diese Operation geht zwangsläufig einher mit einem Verlust der sogenannten Akkommodationsfährigkeit, also der Anpassung der Linsenbrechkraft und Fukusierung auf verschiedenen Entfernungen. Daher ist der refraktive Linsenaustausch für Patienten vor dem 40. Lebensjahr mit noch guter Akkommodationsfähigkeit nur in Ausnahmefällen sinnvoll.

Der Refraktive Linsenaustausch wird vor allem bei höheren Fehlsichtigkeiten (Kurzsichtigkeit > -8 dpt, Weitsichtigkeit > +4 dpt) durchgeführt, da bei geringeren Fehlsichtigkeiten meistens ein hornhautchirurgischer Eingriff möglich ist. Gut geeignet ist ein refraktiver Linsenaustausch vor allem zur Korrektur der Altersweitsichtigkeit, die durch die Einsetzen einer Multifokallinse ausgeglichen werden kann.

Im Rahmen der Refraktivchirurgie, bei der Brillenfreiheit für die Ferne und die Nähe angestrebt wird, ist der Einsatz von Multifokallinsen sinnvoll. Diese haben verschiedene Fokuspunkte in der Ferne, Nähe und ggf. im Intermediärbereich für Bildschirmarbeit.

Vorteile eines refraktiven Linsenaustauschs

 

  • Möglichkeit eines Ausgleichs auch bei höheren Fehlsichtigkeiten.
  • Die Altersweitsichtigkeit kann durch die Wahl einer Multifokallinse (Mehrstärkenlinse) ebenfalls ausgeglichen werden.
  • Der Graue Star kann zusammen mit dem refraktivchirurgischen Eingriff behandelt werden, d.h. man benötigt nur einen Eingriff.

Gerne beraten wir Sie in unserer Sprechstunde für Refraktive Chirurgie über die Möglichkeit eines Refraktiven Linsenaustauschs und die verschiedenen operativen Optionen (z.B. Femtolaser-assistierter Eingriff, Wahl der Kunstlinse).

 

 

Qualität und Sicherheit

  • Wir verwenden die aktuell modernsten und schnellsten Laser für Refraktivchirurgie in Nordbayern, den WaveLight® FS200 (Femtosekundenlaser) und den WaveLight® EX500 Laser (Excimer-Laser). Dies ermöglichst eine sehr kurze Behandlungszeiten: Es dauert nur sechs Sekunden für das hochpräzise Schneiden des Flaps und durchschnittlich nur 1,4 Sekunden für die Korrektur von einer Dioptrie Fehlsichtigkeit. Während des Eingriffs überwacht ein Eyetracker („Hochgeschwindigkeitskamera“), ständig Ihre Augen- und Blickposition, so dass der Laserimpuls immer an der vorberechneten Stelle Ihrer Hornhaut auftrifft und eine Dezentrierung verhindert wird. Mittels einer automatischen Erkennung Ihrer Regenbogenhaut (Irisregistrierung) werden sogar subtile Verrollungen des Auges ausgeglichen. Durch ein Zusammenspiel mit den wellenfront-optimierten Ablationsprofilen lassen große optische Zonen und bestmögliche Übergangszonen erreichen, welche nach der Behandlung eine gute Sehqualität sicher stellen, selbst bei widrigen Lichtverhältnissen. Für Sie ist der Eingriff dadurch nicht nur besonders komfortabel, sondern auch wesentlich erfolgreicher und sicherer als bei früheren Lasergeräten.
  • Unsere Behandlungskosten umfassen nicht nur den Eingriff selbst, sondern auch alle medizinisch erforderlichen Nachuntersuchungen innerhalb des ersten Jahres nach der Operation.
  • Jedes Auge ist individuell und reagiert anders auf einen operativen Eingriff, so dass in seltenen Fällen nach dem Eingriff eine geringe Restfehlsichtigkeit verbleiben kann. Dennoch fallen für eine Nachkorrektur der Fehlsichtigkeit („Feintuning“ mit dem Laser) innerhalb des eines Jahres nach dem Ersteingriff keine weiteren Kosten an.
  • Der Leiter des Refraktiven Zentrums der Univ.-Augenklinik Erlangen, Dr. med. R. Meiller verfügt über langjährige Erfahrung in der Refraktivchiurgie und gehört zu den geprüften Anwendern der Kommission für Refraktive Chirurgie (http://www.aad-kongress.de/krc/anw_p.pdf).
  • Die Erlanger Universitätsaugenklinik ist eine der größten und renommiertesten Augenkliniken Deutschlands. Als Krankenhaus der Maximalversorgung überschauen und behandeln wir Erkrankungen aus dem kompletten Spektrum der Augenheilkunde. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Klinik sind Erkrankungen der Hornhaut und der Linse, so dass wir über eine besonders große Expertise in diesen Bereichen verfügen.
  • Wir bieten unseren Patienten einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst an 365 Tagen im Jahr an. Bei akuten Fragen, Problemen oder Beschwerden nach dem Eingriff steht somit durchgehend ein Augenarzt telefonisch oder auch persönlich für Sie zur Verfügung - ein unschätzbarer Vorteil zum Wohle unserer Patienten.
 

Verantwortliche Operateure

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse
Visitenkarte
Dr. Ralph Meiller
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Zusammenfassung