Bildgebung (Ocular Imaging)

Augenklinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Friedrich E. Kruse

Moderne bildgebende Verfahren können Krankheiten in einem sehr frühen Stadium erkennen, noch vor dem Auftreten erster Symptome.

Erkrankungen des Auges lassen sich mit heutigen Ultraschall- und Lasertechnischen Methoden darstellen und früh diagnostizieren. Das Spektrum reicht von der Darstellung des Augenvorderabschnitts, über den Glasköper und hinteren Augenpol bis in die vordere Augenhöhle. Trauma, Tumore, Glaukome, altersabhängige Makuladegeneration, Netzhaut-Aderhauterkrankungen und Sehnervenleiden stellen die Hauptindikation dar.

An der Universitäts-Augenklinik Erlangen stehen Ihnen die neuesten diagnostischen, bildgebenden Verfahren zur Verfügen. Dazu zählen u.a. hochauflösende Ultraschallgeräte und Optische Kohärenztomographen (OCT) der neuesten Generation.

Welche bildgebenden Verfahren für den einzelnen Patienten am geeignetsten ist, erläutern wir nach gründlicher Untersuchung in unserer Hochschulambulanz. 

Beispiele aus der bildgebenden Diagnostik der Universitäts-Augenklinik Erlangen

Hochauflösende Photographie des Sehnervenkopfes


Autofluoreszenzaufnahme der Macula bei erblichen Netzhautleiden


Hochauflösende Echographie und OCT des Augenvorderabschnittes


Echographie des bei intraokularen Tumoren


Hochauflösendes OCT der Macula bei Maculaödem


Drei-Dimensionale Schnittdarstellung des Augenhintergrundes


Glaukomfrühdiagnose, der Sehnerv (Nervus opticus) im MIttelpunkt

 

Verantwortliche Oberarzt

Prof. Dr. Christian Mardin
Visitenkarte
 
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Zusammenfassung